Historisches Wohnhaus mit ausgebauter Scheune, Dillstraße 39 und 41 Der größere rechte Teil des Hauses wurde 1763 als Scheune errichtet, der linke Teil 1793 als Wohnhaus. Der interessante, bauhistorische Hintergrund: Nach dem großen Brand von 1759 war es verboten, Häuser und Scheunen als Einheit zu bauen. Erst 1792 wurde dieser Erlass wieder aufgehoben. Ein wesentlicher Vorteil für die Privatbewirtschaftung. Von 1848 bis 1888 war dieses Privatgebäude Amtssitz des Bürgermeisters Heinrich Wilhelm Haas. Im Haus befindet sich noch ein alter Brunnen, wie man ihn früher in vielen Häusern finden konnte.
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